Beileid für Oslo

Auch ich möchte den Opfern Oslos gedenken!!!

Alle Familien der Opfer und die Opfer selber haben mein Beileid. Ich verurteile die Tat zutiefst und hoffe, dass dem Täter die gerechte Strafe zukommt. Seit nicht sanft zu ihm und macht es ihm nicht zu einfach, indem er einfach nur umgebracht wird. Gebt ihm keine Möglichkeit seine Gedanken öffentlich presizugeben oder zu verbreiten und vor alledem ACHTET AUF EURE MITMENSCHEN.

 


Und der Krieg geht weiter

Mittlerweile tobt der Krieg in Libyen schon seit 5 Monaten und es ist noch kein Ende in Sicht. Die Versuche die Situation in den Griff zu bekommen und ein millitärisches Ende herbei zu führen werden immer aussichtsloser.

Frankreichs Feldherr Sarkozy will jetzt versuchen die hohen Kosten für den Krieg vermeiden und schwenkt auf eine diplomatischen Lösungsansatz um. Von Begin an forderte, dass Gaddafi das libysche Land komplett verlassen soll, also ins Exil gehen soll, jetzt würde es den Franzosen sogar genügen, wenn Gaddafi im Land bleibt und alle seine politischen Ämter ablegt.

Russland hingegen würde den Diktator lieber im Exil sehen, aber scheinbar ist es Russlands Präsident Dmitrij Medwedew wichtiger die Nato und Sarkozy als Kriegstreiber darzustellen.

Gaddafi hingegen spottet nur über die Forderungen seiner Gegner, also der westlichen Staaten.

Interessante Links zu diesem Theam findet ihr unter:

- Spiegel.de – in den Artikeln : “Feldherr Sarkozy schwenkt auf Diplomatie um” und “Gaddafi spottet über westliche Diplomaten”


Entschädigung für EHEC

Nachdem die Bauern starke Verluste durch den EHEC-Virus erlitten fordern diese jetzt eine Entschädigung für die Ausfälle.

Gefordert werden 16 mio. €, was nur ca. ein viertel des realen Verlustes ist. Innerhalb der EU wurden 210 mio. € Entschädigungsausgleich versprochen, jedoch sollte dieses erst jetzt im Juli ausgegeben werden.

Einige Produkte, die auch von dem Auswirkungen betroffen waren bzw. sind, sind nicht in der Ausgleichszahlung vorgesehen.  Einige Bauern fordern daher eine weiter Entschädigunszahlung von der EU, in der alle betroffenen Bauern berücksichtigt werden.

Eine positive Meldung jedoch ist, dass es seit einigen Tagen keine EHEC-Erkrankungen mehr aufgetaucht sind.

weiter Informationen zum Artikel findet ihr hier.


neue EHEC Quelle?

Obwohl das Thema EHEC schon wieder deutlich aus dem Fokus der Medien geraten ist, ist immer noch nicht eindeutig geklärt woher der Erreger kommt.

Noch vor kurzem schien laut der Medien über uns eine rießen Epedemie zu kommen, mittlerweile ist diese “Epedemie” nicht mal eine kurze Information in den Nachrichten wert, obwohl der Virus immer noch Opfer fordert und es auch weiterhin Neuerkrankungen gibt. Beispielsweise wurden jetzt sogar Fälle in Frankreich verzeichnet.

Aber es gibt wohl eine neue Quelle : “ÄGYPTEN”. Samen von Bockshornklee aus Ägypten sind im Vizier der Gesundheitsämter. Ein Einfuhrverbot der Samen hat die EU schon erteilt und es verhärtet sich allmälig der Verdacht, jedoch gibt es noch nur Indizien und keinen eindeutigen Beweis. Nachdem Spanien ein großer wirtschaftlicher Verlust durch fehlerhafte Meldungen überkam, sind die öffentlichen Stellen der Ämter jetzt vorsichtiger mit ihren Äußerungen.

Die ägyptischen Samen wurden bis einschließlich 2009 alle vom Markt genommen, auch an das niedersächsische Unternehmen, welches lange im Vizier der Fahnder war, hatte Bockshornkleesamen aus ägypten bezogen. Inzwischen sind Ermittlungen gegen das Unternehmen eingestellt.

Um weitere Informationen zu erhalten gibt es interessante Artikel auf Spiegel.de und FAZ.net.


Wer erinnert sich an den Krieg im Kaukasus 2008?

An vielen mag es vielleicht etwas spurlos vorbeigegangen sein, aber im August 2008 gab es einen fünf-tage-Krieg zwischen Russland und Georgien. In den Medien wurde dieser war erwähnt, aber bei den meisten Presseagenturen nur beiläufig.

Ich kann mich noch an den Tag, als der Krieg began erinnern, denn da regte ich mich über die RTL II News auf. Ich hatte meinen Fernseher nebenbei  laufen und RTL II war eingeschalten. Ich unterhielt mich mit einem Freund, als die Meldung über den Einmarsch der Russen in Georgien berichtet wurde. Der Bericht dauert ca. 30 Sekunden. Direkt danach kam ein Bericht über Britney Spears. Es war die Zeit als sie sich ihren Kopf rasierte und ihr Verhalten kritisiert wurde. Der Bericht über Frau Spears dauerte bestimmt 2 Minuten an und es kam mir nicht nur länger vor, weil das Thema so langweilig war ;)

Aber von der Gewichtung, dass eine unwichtige Meldunge über einen Prominenten eine vierfach höhere Sendezeit bekommt ist selbst für RTL II News traurig.

Der Krieg, der sich um die Machtfrage über Abchasien und Südossetien drehte und noch dreht, kostete 800 Menschen das Leben. Und auch heute noch streiten sich die Staaten über die zwei Ländereien, aber wenigsten ohne millitärische Aktionen.

Weitere Infos findet ihr hier.


Finanzkrise aufgeschoben

Jeder hat die Finanzkrise mitbekommen, obwohl wir hier in Deutschland nicht mal mit einem blauen Auge davon gekommen sind. Wir haben gerade einmal einen Kratzer gehabt. Mittlerweile läuft die Wirtschaft wieder auf Hochturen und die Arbeitswelt floriert.

Die Gründe der Wirtschaftskrise könnte ihr auf financeandinvest.wordpress.com nachlesen.

Aber ist die Krise abgewendet oder nur aufgeschoben? Kritiker warnen vor einer noch viel größeren Krise, siehe beispielsweise hier. Wenn man die Situation in Griechenland beobachtet, erkennt man, dass das Thema Krise noch immer ihre Auswirkungen zeigt.

Fast alle hatten die Banken schnell als die Schuldigen ausgemacht, aber auch Spekulanten, die den großen Reichtum durch kurzfristige aber riskante Investierungen vor Augen hatten, waren beteiligt. Man könnte auch den Menschen schuld zu schreiben, die eigentlich kein Geld in der Rückhand hatten, aber trotzdem Kredite aufnahmen. Aber einige Banken kamen nicht so gut aus der Krise hervor, ein Beispiel ist die WestLB, die zerschlagen wurde. Den Artikel dazu findet ihr hier. Die “Bank of America“  musste sogar eine enorme Summe an Strafe zahlen, hier gehts zum Artikel.

Fakt ist aber nur, dass man versuchen sollte diese Fehler nicht noch einmal zu begehen, sollte man meinen. Jedoch schaut man sich die Reaktion der Regierungen der Welt an, erkennt man bei genauerem hinsehen, dass eigentlich genau das Gegenteil gemacht wurde.

Die Geldblase fing an zu platzen, als man merkte, dass die Massen an Geld, die leichtfertig vergeben wurden, eigentlich keinen realen Wert mehr hinter sich haben. Früher dürften Staaten nur so viel Geld drucken, wie sie auch wirklich in Gold besaßen. Das ist schon sehr lange nicht mehr so, dadurch ensteht schnell eine Kapitalblase, die nicht real abgedeckt ist.

Als Reaktion auf die Krise druckten die USA beispielsweise Milliarden an neuem Geld. So sollte die Krise bekämpft werden, indem man noch mehr ungedecktes Geld in diese Blase pumpt.

Die Frage, die sich stellt ist: “War das genial oder haben wir bald eine noch viel größere  Krise zu erwarten?”


Haftbefehl für Gaddafi

Wie ich schon vor kurzem erwähnt habe, wurde vor dem internationalen Strafgerichthof in Den Haag gegen den libyschen Diktator Muammar al Gaddafi ermittelt.

Gaddafi und zwei Mitglieder seiner Regimes wurden am 27.06.2011 zum Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt und werden somit international gesucht.Ihnen wird vorgeworfen, dass sie hunderte von Morde an Zivilisten begangen, gefoltert, unschuldige Menschen verfolgt und Massenvergewaltigungen organisiert haben.

“Durch die Haftbefehle sind alle 116 Mitgliedstaaten des IStGH verpflichtet, den 69-jährigen Gaddafi und die Mitangeklagten festzunehmen, sobald die Möglichkeit besteht.” (Quelle: spiegel.de)

Der libysche Justizminister Mohammed al Kamudi sagte indessen, dass der Haftbefehl “inakzeptabel sei und lediglich ein Vorwand für die NATO, die versucht, Gaddafi zu töten”. (Quelle: tagesschau.de)

Einige Diplomaten sind der Meinung, dass der Haftbefehl eine Lösung des Konflikts durch Verhandlungen erschweren wird, jedoch ist es fraglich, ob überhaupt noch eine Seite eine Verhandlung anstrebt.

Zum original Artikel hier klicken.

Weitere interessante Links:

n24.de:

Tagesschau.de :

Spiegel.de:


Neuerungen im Fall Libyen

Der internationale Strafgerichtshof ermittelt jetzt gegen Gaddafi wegen Kriegsverbrechen(Quelle: Spiegel).

 ”Ermittler suchen in Libyen nach belastendem Matrial gegen Muammar al-Gaddafi.”(Quelle: Spiegel)Dem wohl derzeit bekanntesten Diktator der Welt werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen, zudem wird ihm auch die Anstiftung zur Massenvergewaltigungvorgeworfen. Auch die deutsche Bundesanwaltschaft beteiligt sich an der Suche.

Die Bundesanwaltschaft nimmt dabei vorerst nur eine ermittelnde Rolle ein. Es sollen Ermittlungen innerhalb Deutschlands stattfinden, wobei mögliche Zeugenaussagen von Zeugen, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, aufgenommen werden.

Gaddafi soll unter anderem Potenzmittel wie Viagra eingekauft haben, um Soldaten zu sexueller Gewalt anzustacheln“.

Hingegen räumt NATO fehler bei Angriffen auf Tripolis ein (Quelle: Telekom, Die Zeit.de)

Am 19.Juni 2011 geschah bei einem NATO-Luftangriff auf Tripolis genau das, was eigentlich nicht passieren darf: Es gab zivile Opfer!Vize-Außenminister Chaled Kaim gab schon am Sonntag öffentlich zu, dass bei dem Anschlag auch zivile Häuser ins Visier

genommen wurden. (Zeit.de)General und Oberkommandeur Charles Bouchard räumte am 20.Juni ein, dass die Nato beim Angriff unschuldige Menschen tötete. Er sagt, dass sie den Vorfall ermitteln wollen und dass sie es sehr bedauern.

Anscheinend hat eine Bombe das eigentliche Ziel verfehlt.

Laut der libyschen Regierunge starben bei der Aktion 7 erwachsene Zivilisten und sogar 2 Kleinkinder.


Fukushima

Ich habe gestern den Artikel “Japan aktuell: Werte von radioaktivem Cäsium in Fukushima steigen über Grenzwert” auf SpreadNews.de gelesen.

Man hört zwar nur noch wenig über die aktuelle Lage in Fukushima, aber die Situation sollte nicht unterschätzt werden.

Nachdem in den Reaktoren kurzzeitige Ausfälle der Kühlungssysteme aufgetreten sind, gab es jetzt eine Meldung über erhöhte Cäsium-Werte. Sofort entsteht die Furcht vor neuen Explosionen in den betroffenen Reaktoren. Nach angaben der NHK wurde die Obergrenze der erlaubten Cäsiummenge um das 18 fache überschritten.

Erhöhte Werte wurden im Reaktor 1 und  im Reaktor 4 festgestellt. Im Reaktor 1 ist der Höchstwert um das 18 fache überschritten und im Reaktor 4 um das 7,5 fache. Die betroffenen Gebäude sollen mit Polyester-Planen abgedeckt werden, damit ein weiteres Ausbreiten eingedämmt wird.

Weitere Infos zum Thema auf SpreadNews.de


Verschwiegene Ölkatastrophe in Kanada

Unglaublich: Im Norden Kanadas ist die “Regenbogen-Pipeline” in Alberta aufgebrochen.

Am 29.April 2011 entstand die größte Ölpest auf Festland seit Mitte der 70er Jahre. In einer abgelegenen Provinz flossen 28.000 Barrel (4.500.000 Liter) Öl in die Natur und sorgten seitdem für Kopfschmerzen und Erkrankungen. Im Vergleich dazu: 2010 sind bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 780.000.000 Liter ausgetreten.

Nach einigen Schwierigkeiten der Hilfskräfte das Leck zu erreichen, konnte das Leck mittlerweile abgedichtet werden und es tritt kein weiteres Öl mehr aus. Da das Leck in einem Gebiet mit vielen Sümpfen und Tümpel liegt, mussten die Helfer einen mehreren Kilometer langen Weg anlegen, über den sie das Leck erreichen konnten.

Etwa 7 Kilometer des 30 Meter breiten Ölkorridor liegt eine Indianersiedlung der Cree-Indianer. Die Bewohner der Siedlung klagen über Brechreiz, ein Brennen der Augen und Kopfschmerzen, hervorgerufen durch die gefährlichen und übel riechenden Dämpfe, die durch das Öl entstehen. Eine Schule wurde geschlossen, da Kinder und Lehrer über Probleme mit dem Magen und Orientierungsschwierigkeiten klagten, jedoch wurde die Luftqualität durch die ERCB (Energy Resources Conservation Board – Aufssichtsbehörde von Alberta) geprüft und es gibt wohl keine stark erhöhte Belastung durch das Öl.

Schon vor 5 Jahren gab es ein Leck in der selben Pipeline und 1975 gab es auch schon eine Ölpest in der Nähe von Alberta , bei der sogar 40.000 Barrel ausgetreten sind.

Ein Biberbau konnte jetzt ein weiteres Ausbreiten des Öls teilweise verhindern (mehr lesen). An anderen Stellen weitet sich das betroffene Gebiet weiter aus.


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